{"id":39,"date":"2012-06-02T21:30:11","date_gmt":"2012-06-02T21:30:11","guid":{"rendered":"http:\/\/rhein-main-exeg.de\/?page_id=39"},"modified":"2012-06-02T21:31:57","modified_gmt":"2012-06-02T21:31:57","slug":"30-jahre-rhein-main-exegetentreffen","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/rhein-main-exeg.de\/?page_id=39","title":{"rendered":"30 Jahre Rhein-Main-Exegetentreffen"},"content":{"rendered":"<h3><span style=\"color: #666600; font-family: 'Times New Roman', 'Times New Roman', Times;\">Pressemitteilung: 30 Jahre Rhein-Main-Exegetentreffen &#8211;  \u00d6kumenisches Jubil\u00e4um in Frankfurt\/St. Georgen (2001)<\/span><\/h3>\n<p><strong>30 Jahre  Rhein-Main-Exegetentreffen: \u00d6kumenisches Jubil\u00e4um in Sankt Georgen<\/strong><\/p>\n<p>Am 19. Mai  2001 feiern die evangelischen und katholischen Bibelwissenschaftler, Alt- wie  Neutestamentler, aus der ganzen Rhein-Main-Region in Frankfurt an der  Philosophisch\u00adTheologischen Hochschule Sankt Georgen das 30-j\u00e4hrige Jubil\u00e4um  ihrer interdisziplin\u00e4ren und \u00f6kumenischen Zusammenarbeit beim  \u00bbRhein-Main-Exegetentreffen\u00ab. Dieses Treffen findet seit 1971 dreimal im Jahr an  einem Wochenende in den R\u00e4umen der Hochschule Sankt Georgen statt. Es dient der  wissenschaftlichen und kollegialen Kommunikation \u00fcber alle Grenzen hinweg. Viele  bedeutende Ver\u00f6ffentlichungen der letzten Jahrzehnte sind hier gewisserma\u00dfen auf  dem Pr\u00fcfstand gewesen. Sie wurden schon einmal vorgetragen und unter Kollegen  diskutiert, ehe sie f\u00fcr die umfassende wissenschaftliche \u00d6ffentlichkeit im Druck  erschienen. Die Teilnehmer an diesem Treffen kommen inzwischen nicht mehr allein  aus dem Rhein-Main-Gebiet, sondern reisen aus allen Teilen der Bundesrepublik  an. Der Vorsitzende der Vereinigung ist zur Zeit Klaus Haacker, Professor f\u00fcr  Exegese des Neuen Testaments an der Kirchlichen Hochschule Wuppertal.<\/p>\n<p>Das  Rhein-Main-Exegetentreffen wurde 1971 von Bibelwissenschaftlern beider  Konfessionen, Alttestamentlern wie Neutestamentlern mit einem Referat des damals  gerade in W\u00fcrzburg promovierten Neutestamentlers Gerhard Lokfink \u00fcber die  Himmelfahrt Jesu er\u00f6ffnet. Die Gr\u00fcnder der Institution waren Professoren und  Nachwuchskr\u00e4fte an den evangelischen und katholischen theologischen  Fachbereichen in Mainz, Frankfurt und W\u00fcrzburg und an der Hochschule Sankt  Georgen. Wie schon das Er\u00f6ffnungsreferat zeigt, bestand von Anfang an hohes  Interesse, junge Kr\u00e4fte in den Kreis der Kollegenschaft einzuf\u00fchren.  Gleichzeitig wollte man die alten Grenzen zwischen evangelischen und  katholischen Gelehrtengruppen und zwischen den Exegeten des Alten und des Neuen  Testaments \u00fcberwinden. Die behandelten Themen springen deshalb immer wieder  zwischen den beiden Teilen der Bibel hin und her, bei den Vortragenden gibt es  keine Pr\u00e4ferenz einer bestimmten Konfession. Im Laufe der Zeit hat sich die Zahl  der Teilnehmer immer mehr erweitert. Auch Kolleginnen und Kollegen aus Augsburg,  Bielefeld, Bochum, Bonn, Erfurt, Erlangen, Freiburg, Fulda, Gie\u00dfen, Halle,  Heidelberg, Jena, Koblenz, Marburg, Siegen, Saarbr\u00fccken, Strasbourg, Trier,  Wuppertal und anderen Hochschulorten reisen regelm\u00e4\u00dfig an. Die Zahl der festen  und gelegentlichen Teilnehmer bel\u00e4uft sich zur Zeit auf  hundertsechzehn.<\/p>\n<p>Urspr\u00fcnglich war geplant, das  Treffen reihum an den Gr\u00fcnderuniversit\u00e4ten stattfinden zu lassen. Doch zeigte  sich von Anfang an, da\u00df es praktischer war, sich stets am gleichen Ort zu  treffen, und daf\u00fcr war die Philosophisch-Theologische Hochschule Sankt Georgen  wegen ihrer zentralen Lage, ihrer leichten Erreichbarkeit, der geeigneten  R\u00e4umlichkeiten, der freundlich hellen Mensa und des in einem angenehmen Park  liegenden Campus wie pr\u00e4destiniert. Dort haben alle bisherigen 90 Treffen  stattgefunden. Zur Erleichterung der Organisation ist deshalb seit 1973 der  Sekret\u00e4r der Vereinigung einer der Exegeten von Sankt Georgen, w\u00e4hrend der  Vorsitz des Kreises bei Kollegen aus anderen Hochschulen rundgeht. Die  Vorsitzenden waren bisher nacheinander Prof. Josef Schreiner aus W\u00fcrzburg  (1971-81), Prof. Ernst Kutsch aus Erlangen (1981-86), Prof. Rudolf Mosis aus  Mainz (1986-98) und Prof. Klaus Haacker aus Wuppertal (seit 1998).<\/p>\n<p>Die Treffen  ziehen sich jeweils \u00fcber einen Samstag hin. Am Anfang steht ein ausf\u00fchrliches  Referat. Nach dem gemeinsamen Mittagessen und der Gesch\u00e4ftssitzung wird die  nachmittagf\u00fcllende Diskussion durch ein kritisches Korreferat eingeleitet.  Zwischendurch finden, im Haus wie im Park, auch viele pers\u00f6nliche Gespr\u00e4che  statt. Das diesmalige 91. Treffen, bei dem am 19. Mai das 30-j\u00e4hrige Jubil\u00e4um  des Kreises gefeiert wird, hat auf dem Programm ein Referat des Wuppertaler  evangelischen Alttestamentlers Siegfried Kreuzer \u00fcber \u00bbSaul unter den  Philistern\u00ab, das Korreferat hat der Marburger evangelische Alttestamentler  Rainer Kessler \u00fcbernommen. Auf \u00e4hnliche Weise sind im Laufe der vergangenen  Jahre oft Diskussionen \u00fcber neue methodische Ans\u00e4tze gef\u00fchrt oder geplante  Publikationen schon einmal getestet worden. Viele gro\u00dfe Namen deutscher  Bibelwissenschaftler finden sich auf der mehrseitigen Liste der bisherigen  Redner. Der jetzige Sekret\u00e4r des Kreises (seit 1983), Prof. Helmut Engel SJ von  der Hochschule Sankt Georgen, hat sie zum Jubil\u00e4um zusammengestellt.<\/p>\n<p>(Presseinformation zum 19. Mai  2001)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Pressemitteilung: 30 Jahre Rhein-Main-Exegetentreffen &#8211; \u00d6kumenisches Jubil\u00e4um in Frankfurt\/St. Georgen (2001) 30 Jahre Rhein-Main-Exegetentreffen: \u00d6kumenisches Jubil\u00e4um in Sankt Georgen Am 19. 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